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Pressemitteilungen
SVG weist auf falsch voreingestellte Obus bei 7,5 Tonnern hin

Pressemitteilung HIER.

Falsch berechnete Mautgebühren bei 7,5 Tonnern nach Obu-Einbau.

SVG unterstützt bei der Rückerstattung.

Die SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr weist darauf hin, dass es bei 7,5 Tonnen Lkw zu falschen Mautabrechnungen kommen kann. Nach Angaben der SVG registriere man zunehmend Fälle, bei denen die Halter nach dem Einbau ihrer neuen Obu eine Mautabrechnung erhalten, obwohl die Mautpflicht für diese Fahrzeugklasse erst am 1. Oktober 2015 beginnt.

Die Ursache dafür ist, dass Werkstätten nach dem Obu-Einbau eine Testfahrt durchführen, um die Funktionsfähigkeit des Geräts zu überprüfen. Da die 7,5 Tonner von der Obu noch nicht als mautpflichtig erkannt werden, ist im Rahmen der Testfahrt das Mautgerät auf ein Gesamtgewicht von 12 Tonnen eingestellt. Wird das Fahrzeug aus der Werkstatt abgeholt, ohne die Voreinstellung zu korrigieren, berechnet die Obu auf mautpflichtigen Strecken weiter die Kosten für einen 12 Tonnen Lkw.

„Die korrekte Einstellung der Obu liegt in der Verantwortung des Fahrers. Viele Halter und Fahrer von 7,5 Tonnern sind jedoch jetzt zum ersten Mal mit der Maut konfrontiert und bemerken den Irrtum erst, wenn die Abrechnung eintrifft“, sagt Alexander Wagner, Mautexperte der Straßenverkehrsgenossenschaft. Die SVG rät deshalb, nach dem Obu-Einbau darauf zu achten, dass vor allem die Anzahl der Achsen und die Gesamtmasse des Fahrzeugs korrekt eingestellt sind. Beides kann vom Fahrer mit wenigen Handgriffen erledigt werden.

Wurde aufgrund der falschen Voreinstellung irrtümlich Maut abgerechnet, können alle Betroffenen den Betrag bei Toll-Collect reklamieren. Die Straßenverkehrsgenossenschaften unterstützen ihre Kunden kostenlos bei den Rückerstattungsformalitäten.

Bundesweit rechnen rund 13.000 Transport- und Logistikunternehmen mit 120.000 Lkw ein Mautvolumen von rund 800 Millionen Euro über die SVGen ab.

 

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Mit dem neuen SVG-Kundenportal „mySVG“ haben die Kunden der Genossenschaft unter www.svgportal.de rund um die Uhr Zugriff auf ihre Daten.

Bereits seit Jahresbeginn ist die Tankkartenverwaltung zugänglich, bei der zum Beispiel Rechnungen heruntergeladen und einzelne Rechnungspositionen detailliert eingesehen werden können. Zudem geben zahlreiche statistische Auswertungen Aufschluss über die Wirtschaftlichkeit des Tankkarteneinsatzes. Angefangen bei Kostenvergleichen bis hin zu auffälligen Abweichungen im Tankverhalten der Flotte oder einzelner Fahrzeuge können sich Unternehmer auf Knopfdruck nahezu jede beliebige Analyse erstellen lassen.

Ein besonderes Feature hält „mySVG“ für die mehr als 5.000 Tankkartenkunden der SVG bereit. Sie können nämlich Tankkarten markenübergreifend vergleichen. Wer mehrere SVG-co-branded Tankkarten im Einsatz hat, kann die Rechnungspositionen aller genutzten Tankkarten gemeinsam vergleichen und so erkennen, welche Karte für welchen Einsatz die wirtschaftlichste ist.

Sie sind bereits SVG-Kunde, haben aber noch keinen Zugang zu unserem Kundenportal?
Dann registrieren Sie sich unter www.svgportal.de.

 

 

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Mit dem Fördermittel Quick Check bietet die SVG Bundes-Zentralgenossenschaft Straßenverkehr eG eine individuelle Kurz-Recherche nach möglichen Fördermitteln an.
Von Zuschüssen zu Betriebsberatungen über Energie- und Umweltmaßnahmen bis hin zu Investitionen in Sachmittel oder Unternehmensnachfolge können Sie sich mit nur wenigen Parametern aus Hunderten von verfügbaren Förderprogrammen das für sie passende recherchieren lassen.

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Mautpflicht ab 7,5 Tonnen

 

Pressemitteilungen
Maut-Stichtag für 80.000 leichte LKW: 1. Oktober 2015


Was für mehr als eine Million schwere LKW längst zum Alltag gehört, gilt ab dem 1. Oktober 2015 auch für Nutzfahrzeuge ab 7,5 Tonnen: Sie sind mautpflichtig. Die Straßenverkehrs-Genossenschaft weiß, was dabei zu beachten ist.

Frankfurt am Main, 30.04.2015. Kostenfrei Deutschlands Straßen benutzen, das war einmal. Ab dem 1. Oktober wird die Mautpflicht für LKW ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht eingeführt. Darüber hinaus werden weitere 1.100 Kilometer vierspurige Bundesstraßen in das Mautsystem aufgenommen.

39 Milliarden Euro hat die LKW-Maut seit ihrer Einführung 1. Januar 2005 bereits in die Kassen des Bundes gespült; aktuell summieren sich die Mauteinnahmen durch den Systembetreiber Toll Collect auf rund 4,5 Milliarden Euro jährlich. Bislang waren jedoch nur LKW ab 12 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht auf allen Autobahnen und ausgewählten Bundesstraßen mautpflichtig. Insgesamt 166.000 Unternehmen mit über einer Million Fahrzeugen waren bis Ende 2014 bei Toll Collect registriert. Nach der Zulassungsstatistik des Kraftfahrt-Bundesamtes kommen durch die Absenkung der Mautgrenze allein in Deutschland 80.000 mautpflichtige Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen dazu. Darunter sind zum einen die noch kurz vor dem Mautstart im Jahr 2005 neu eingeführten mautfreien 11,99-Tonner, zum anderen müssen sich tausende von Unternehmen aus nahezu allen Branchen völlig neu mit dem Thema befassen.

Auf Baufirmen, Gartenbaubetriebe, Handelsunternehmen oder das produzierende Gewerbe vom Automobilzulieferer bis hin zur Lebensmittelindustrie kommt damit zum ersten Mal das Thema Mautabrechnung zu: „Wie registriert man sich beim Mautbetreiber?“, „Welche Dokumentationspflichten und Fristen sind wichtig?“, „Wie kann man durch Fördermittel einen Teil der Maut zurückerhalten?“ oder „Mit welchen Kosten muss man rechnen?“.
Fragen bei denen man einiges falsch machen kann, weiß auch Alexander Wagner, Leiter des Kundencenters bei der SVG Nordrhein: „Wer bei der Maut nicht sauber rechnet, verschenkt Geld. Entscheidend sind eine transparente Abrechnung mit einer genauen Dokumentation der Mautkilometer, gute Konditionen, keine versteckten Gebühren und eine kompetente Beratung“, rät der Maut-Experte. Die SVG gehört zu den größten deutschen Mautabrechnungs-Dienstleistern. Mehr als 13.000 Unternehmen mit über 120.000 LKW nehmen den kostenlosen SVG Mautservice in Anspruch.

Mautkosten von 8,1 bis 21,8 Cent pro Kilometer
Abhängig von der Schadstoffklasse und der Anzahl der Achsen werden künftig für die Mautneulinge zwischen 8,1 Cent und 21,8 Cent pro Kilometer fällig. Die Faustformel lautet: Je älter das Fahrzeug, desto höher die Maut. So kostet beispielsweise ein neuer 7,5 Tonner mit zwei Achsen und der Schadstoffklasse 6 lediglich 8,1 Cent pro Mautkilometer. Ein alter Euro 2 LKW schlägt mit 15,4 Cent fast doppelt so hoch zu Buche. Bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von 20.000 Mautkilometern macht das immerhin einen Unterschied von fast 1.500 Euro im Jahr. „Wer häufig auf Mautstrecken unterwegs ist, für den kann sich die Anschaffung eines schadstoffarmen LKW schon bald bezahlt machen“, sagt Wagner.

Vorsicht ist künftig bei Anhängern geboten. Sie erhöhen das Gesamtgewicht des Fahrzeuggespanns und können so schnell zur teuren Mautfalle werden. Wird nämlich an einen eigentlich mautbefreiten 6,5-Tonner ein 1,8 Tonnen schwerer Anhänger angehängt, überschreitet das Gespann die 7,5 Tonnen und ist damit mautpflichtig. Je nach Schadstoffklasse und Achszahl kann der Unterschied einige tausend Euro jährlich ausmachen.
Unwissenheit schützt auch hier nicht vor empfindlichen Strafen. Neben der Mautnachzahlung wird beim Erstverstoß ein Bußgeld zwischen 100 und 400 Euro fällig, im Wiederholungsfall drohen Strafen bis 20.000 Euro sowie Betriebskontrollen.

Obu-Einbau bringt Vorteile
Für die Mautentrichtung stehen ein automatisches und zwei manuelle Verfahren zur Verfügung. Beim automatischen Verfahren erkennt eine im Fahrzeug eingebaute On-Board-Unit (Obu), ob sich das Fahrzeug auf einer mautpflichtigen Strecke befindet, berechnet automatisch die Gebühren und sendet die Daten an das Rechenzentrum von Toll Collect. Mit rund 820.000 schweren LKW nimmt nach Angaben von Toll Collect der überwiegende Teil der Fahrzeuge am automatischen Verfahren über die On-Board-Unit teil.
Alternativ können vor der Fahrt an rund 3.400 Mautterminals, hauptsächlich an Tankstellen, Auto- und Rasthöfen, Mautbelege gelöst werden oder über die manuelle Einbuchung über das Internetportal von Toll Collect (www.toll-collect.de) bezahlt werden. Letzteres ist allerdings nur für registrierte Kunden möglich.
„Am wichtigsten ist, dass sich Mautneulinge so früh wie möglich bei Toll Collect registrieren, damit sie später die Interneteinbuchung nutzen können“, rät Wagner. Spätestens wenn ab Mitte 2018 alle Bundesstraßen mautpflichtig seien, gebe es zur Obu sowieso keine Alternative. Außerdem ist die Registrierung Voraussetzung für den Einbau der Obu, den man gleich mit der nächsten Inspektion in der Werkstatt verbinden könne. Das spare Zeit und Kosten.

Kostenfreie Mautabrechnung von der SVG
Wer registriert ist, kann zudem den Mautservice der SVG nutzen. Angefangen bei der Erstregistrierung über die Abrechnung bis hin zur Übernahme des Haftungsrisikos erledigt dabei die Genossenschaft alle für die Mautabrechnung nötigen Arbeitsschritte kostenfrei. Leistungen wie die Unterstützung bei Fördermittelanträgen, Hilfe bei Reklamationen und Formularen, eine Beratungshotline oder EDV-Hilfstools zur Kalkulation, Auswertung oder Planung gehören zum Service. Besonders interessant: Wer über die SVG abrechnet, kann bis zu 50 Prozent Rabatt in ausgewählten europäischen Mautnetzen bekommen und hat außerdem über das Kundenportal „mySVG.de“ rund um die Uhr Zugriff auf die persönliche Mautdatenverwaltung sowie kostenlose Kalkulationstools und Rabatte für KFZ und Telekommunikation.

 

Weitere Pressemitteilungen finden Sie HIER.

 

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Imagefilm

Imagefilm "Was ist eigentlich Logistik?"
Link zu YouTube.

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Alles für den LKW auf großer Fahrt

Im Transport- und Logistikmarkt zählt Leistung. Wer hier besteht, kennt sein Unternehmen genau und weiß, was seine Kunden verlangen. In diesem Umfeld ist es gut, einen starken Partner an seiner Seite zu haben. Die SVG unterstützt Sie mit vielseitigen Leistungen spezialisiert für die Transport- und Logistikbranche.

NEU SVG-LKW-Navi mit Ladungssicherung

 

Truck Mate

Mit der neuen SVG-Edition des LKW-Navigationssystems "TruckmatePro S6400" können Sie ab sofort nicht mehr nur Routen planen, sondern auch schnell und bequem die richtige Sicherung der Ladung berechnen. Entstanden ist das erste 7-Zoll Lkw-Navigationssystem mit integrierter Ladungssicherungsberechnung durch die Zusammenarbeit mit dem Spezialist für LKW-Navigationsgeräte Snooper und dem Hersteller von Ladungssicherungshilfsmitteln Dolezych aus Dortmund.

Die SVG-Edition sorgt so auch dafür, dass der Fahrer etwa bei einer Polizei- oder BAG-Kontrolle unmittelbar vor Ort belegen kann, nach welchem Verfahren die Ladung gesichert und wie die Anzahl der erforderlichen Gurte berechnet wurde. Dies kann dazu beitragen, Bußgeldverfahren aufgrund unzureichender Ladungssicherung zu vermeiden. HIER geht's zum Flyer.

 

m!Trace Eco

Leistungsfähige GPS-Ortung und GSM (GPRS)-Kommunikation
• Zubehör (optional) zur Diebstahlsicherung
• CANbus- Anschluss für Verbrauchsdaten und CO2- Berichte

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Ab 01.10.13 gilt die CO² Berichtspflicht in Frankreich, die gesetzliche Verpflichtung zur Ausweisung der bei Transporten anfallenden CO²-Belastung. Die Vorgaben sind zwar verpflichtend, aber es sind (noch) keine Sanktionen bei Nichtbeachtung vorgesehen. Allerdings kann der Auftraggeber den Nachweis vom Transportunternehmen verlangen.

Dieses System wurde von unserem Partner, der Firma Sycada, auf der NUFAM vorgestellt und fand große Beachtung.

Deshalb haben wir Ihnen – sozusagen – als „Messenachhighlight“ ein Paket geschnürt, welches durchaus preislich attraktiv ist. Das Gerät verfügt über weitere wichtige Funktionen und kann auf Ihre Bedürfnisse geschnürt werden und ist unter bestimmten Umständen De-minimis förderfähig.

pdf Prospekt - mit einem Klick - hier.

Bei Interesse stehen wir Ihnen für Ihre Fragen gerne zur Verfügung.

 

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Ecotaxe - Natürlich über SVG Nordbaden

Ecotaxe

Die SVG-Box: Einfach gut!

... Besser geht es mit der SVG-Box! So kommt man zudem in den Genuss diverser Vorteile:

- Eine Box für maut- und steuerpflichtige Straßen in Frankreich

- Ausbaufähig für weitere europäische Mautsysteme

- Keine Wartezeiten an Mautstellen

- Volle Rabatte auf alle aufgeschalteten Länder, derzeit bis zu
10% auf Ecotaxe
13% auf TIS PL
26% im belgischen Liefkenshoek-Tunnel
50% im spanischen Mautnetz

- Günstig kalkulierte Miet- und Servicegebühren

- Kundenfreundliche Zahlungsziele

- Atraktive SVG-Einführungsangebote für Frühbucher

Für weitere Informationen und Registrierung klicken Sie hier.

 

Ihre Ansprechpartner bei der SVG Nordbaden eG:

 

 

Herr Jürgen Hollstein

Tel.: 0621 - 4100639, eMail: maut.tkk@svgnordbaden.de

 

Zentrale


Tel.: 0621 4100621

           
         
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